, Rübner Wolf

Mit Wanderung "Rund um Landeck" ins Wanderjahr gestartet

18 Wanderer/innen der Schwarzwaldvereinsortsgruppe Teningen trafen sich am 20. Februar auf der Burg Landeck. Bei bedecktem Himmel und kaltem Wind wurde über den Kirchweg zum Bruderhäusledobel gestartet. Dort an der ehemaligen Einsiedlerklause erläuterte Wanderführer, Hermann Jäger, die beispielhafte Wiedererichtung durch die Freiwillige Feuerwehr Köndringen 1978 und in den Folgejahren.

Hier konnte man von einem Stück Einsiedlergeschichte um das ehemalige Kloster Tennenbach erfahren. Über den Lehenhof ging es zum Schirmer, wo anhand eines Dreimärker-Grenzsteines des Vierdörferwaldes der Grenzverlauf zwischen Teningen und den Nachbargemeinden ersichtlich wurde. Mit Hinweisen zum Vierdörfedrwald wanderte man zum Schlüpfingerhof, ein Relikt des ehemaligen Weilers Schlüpfinger, der zur Gemeinde Malterdingen gehört und heute in Privatbesitz ist.

Der Waldarbeiterstützpunkt Malterdingen gab Gelegenheit zum Vespern und über die höchste Erhebung der Gemeinde Teningen, Auf dem Stutz, auf Heimbacher Markung gelegen, ging es über den Bärenweg zum Höppeleweg oberhalb von Heimbach und zum Rastplatz Seiberg, beim alten Kalksteinbruch und Scheibenfeuerplatz. Interessant war dort in der Nähe auch die Ergebnisse der Weidebewirtschaftung zur Freihaltung der Landschaft zu sehen.

Auf dem Verbindungsweg am "Kaplonerloch" , an der Unfallstelle des Heimbacher Schloßkaplans Nopper, vorbei erreichte man schließlich wieder Landeck, wo man auf Einladung des Burgvereinsvositzendem, Siegfried Markstahler, der auch mitwanderte, noch im "Burgstüble", einkehrte. Mit der etwas über 4-stündigen Wanderung zeigten sich die Teilnehmer sehr zufrieden.